Sommerbaby Erstausstattung für Neugeborene
Leichte Materialien und praktische Basics für heiße Tage, mit konkreter Checkliste für die Erstausstattung deines Sommerbabys.
Geschrieben von Wetterbaby Redaktion am 5. April 2025
Ein Sommerbaby hat bei der Kleidung ein paar Vorteile: keine dicken Overalls, kein Kampf mit Fäustlingen. Auf ein paar Dinge solltest du trotzdem achten, damit dein Neugeborenes geschützt ist und sich wohlfühlt. Diese Checkliste deckt das Wesentliche ab.
Sommerkleidung für dein Neugeborenes
Als sinnvolle Grundausstattung haben sich folgende Mengen bewährt:
- 3 Kurzarmbodys aus atmungsaktiver Baumwolle
- 3–5 Langarmbodys, wichtig für draußen, weil lange Ärmel die empfindliche Haut vor Sonne schützen (Tipp: Wickelbodys erleichtern das An- und Ausziehen erheblich)
- 5–6 Strampler für Bewegungsfreiheit
- 3 T-Shirts und 3 Langarmshirts, letztere vor allem für unterwegs
- 1–2 Pullover und 1–2 dünne Jäckchen für kühlere Abende, die es auch im Sommer gibt
- 2 dünne Baumwollmützen oder Häubchen
- 6 Paar dünne Söckchen
- Dreieckstücher als Sabber- und Spucktuch
Das wirkt zunächst nach viel. Gemessen daran, wie oft du ein Neugeborenes am Tag umziehst, ist es knapp kalkuliert.
Schlafkleidung
Für die Nacht bilden diese Teile die Basis:
- 4–5 leichte Baumwoll-Schlafanzüge
- 2 dünne Sommerschlafsäcke ohne Wattierung, 0,5 und 1,0 TOG
Was dein Baby darunter trägt, hängt an der Zimmertemperatur und am TOG-Wert des Schlafsacks:
- 25 bis 27 Grad: ein Kurzarmbody im dünnen Schlafsack (0,5 oder 1,0 TOG)
- 23 bis 24 Grad: Kurzarmbody und dünner Schlafanzug im 0,5-TOG-Schlafsack, oder nur der Schlafanzug bei 1,0 TOG
- 21 bis 22 Grad: Langarmbody und Schlafanzug im Sommerschlafsack
Ein kleines Thermometer am Bett hilft dir, die Temperatur im Blick zu behalten. Und auch in heißen Sommernächten gilt: Der Schlafsack bleibt, eine Mütze kommt nie ins Bett.
Weil das Wetter sich nicht an Checklisten hält, zeigt die Wetterbaby App tagesaktuell, was ein Baby gerade braucht, bei Sommerhitze ebenso wie bei überraschendem Wind. Vor einer Reise lassen sich damit auch die Empfehlungen für den Zielort prüfen.



